Das Unternehmen Pedego hat sich bereits seit 3 Jahren mit ihren Cruisern sehr gut in Szene gesetzt und ist in der Verkaufsstatistik inzwischen am dem 2. Platz angekommen. Jetzt sollen die komfortablen wie praktischen E-Bikes auch den europäischen Markt erobern. Der Stil dieser Elektrofahrräder ist dem, aus den 50er-Jahren bekannten, Beach-Cruisern nachgeeifert. Nur das die moderne Version einen Akku, einen Motor und eine Steuereinheit hat. Außerdem gibt es den „Classic Cruiser“ in verschiedenen Modellen. Eines hat einen 250-Watt-Motor, eine Kapazität von 360 Wattstunden und soll ca. 40 km weit reichen. Ein zweites Modell hat einen kräftigeren Motor mit 500 Watt und 480 Wattstunden Kapazität.
Hinzu kommt die Variante als Tiefeinsteiger und die Preise können sich auch sehen lassen. Denn in Deutschland geht es bei 1.500 Euro los und je nachdem welche Ausführung gewünscht wird, kommt ein Aufpreis oben drauf. So könnten z. B. andere Reifen oder eine stärkere Batterie dieses E-Bike aufmöbeln. Diese Elektroräder mit den breiten Lenkern, die es ermöglichen aufrecht und bequem auf dem Sattel zu sitzen, sind für den Stadtverkehr prädestiniert. Zudem gibt es diesen E-Cruiser in Farben wie orange, rot, grün, weiß oder schwarz. Aber vor allem haben sie noch richtig Ähnlichkeit mit einem Fahrrad, was ein E-Bike ja auch bleiben sollte.
Es ist also durchaus zu bewerkstelligen ein ordentliches E-Bike zu erschaffen, was dennoch zu einem akzeptablen Preis zu haben ist. Ohne großen Schnickschnack, aber trotzdem hübsch anzusehen. Ein weiterer Beweis, dass ein utopisch angehauchtes Design überhaupt nicht sein muss, um ins Auge zu fallen. Bei den Cruisern aus dem Amiland besticht einfach die rundliche Form der Rahmenstangen, die dem Gesamtbild ein freundliches Aussehen verleiht und schon beim Hingucken den Wunsch erweckt, genau auf diesen Sattel aufzusteigen und in die weite Welt zu fahren.