Permalink

0

Im neuen Jahr wird Smart neben Autos, auch E-Bikes verkaufen!

Der Grundstein wurde bereits im Juni dieses Jahres dazu gelegt, als die Chefin der Daimler Tochter Smart, Annette Winkler, verkündete, der Berliner E-Bike-Hersteller Grace steige mit ein. Da Grace auch schon an der Konstruktion des E-Bike-Prototyps in großem Maße beteiligt war. Smart möchte neben den Autos zukünftig auch im Elektrofahrradmarkt kräftig mitwirken. Jetzt ist es also bald soweit, dass der Markt für Smart Pedelecs im Jahr 2012 geöffnet wird. Das Serienmodell, das nun für den Verkauf vorgesehen ist, wurde bereits in Friedrichhafen auf der Eurobike 2011 und auf der Autoausstellung in Frankfurt vorgeführt. Smart möchte mit dem Elektrofahrrad einen neuen Geschäftsbereich hinzufügen und nicht, wie manche erst glaubten, das E-Bike nur als Werbemittel einsetzen.

Permalink

0

Pedelecs im Verleihsystem nutzen!

Neben Aachen hat nun auch die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart ein automatisiertes Verleihsystem für Pedelecs ins Leben gerufen. Dies soll besonders Pendlern und Besuchern der Stadt zugutekommen. Das Stadtgebiet Stuttgart umfasst nun 45 Stationen, wo insgesamt 100 Pedelecs zur Verfügung stehen. Das Projekt e-Call-a-Bike wird von Bundesministerium für Verkehr gefördert. Im Gegensatz zur Stadt Aachen, die nur 15 Elektrofahrräder im Einsatz hat, haben die Stuttgarter etwas mehr Mut bewiesen, um die Menschen für die Fahrräder mit Elektromotor zu begeistern. Dabei ist es sehr einfach, diesen Service in Anspruch zu nehmen. Jeder neue Nutzer hat zwei Möglichkeiten sich anzumelden, entweder an einem Terminal über das Internet oder per Telefon über eine kostenpflichtige Telefonnummer. Nun, die gebührenpflichtige Nummer müsste eigentlich nicht sein, zumal gerade ein Gesetz verabschiedet wird, diese Kosten für Anrufer auszuräumen. Daher eher ein negativer Aspekt, der jemanden davon abhalten könnte, ein Pedelec auszuleihen.

Permalink

0

Am E-Bike die Lichter brennen …

Wer mit seinem E-Bike bei Wind und Wetter auf der Straße unterwegs ist, sollte, wie auch Fahrzeuge auf vier Rädern, eine ordentliche Beleuchtung vorweisen können. Denn gerade für Fahrrad- oder Pedelecfahrer kann dies verhängnisvoll enden, wenn sie von anderen Verkehrsteilnehmern bei schlechten Sichtverhältnissen nicht wahrgenommen werden. In der Regel genügt eine Lampe vorne, ein rotes Licht hinten am Gefährt sowie eventuell eine irisierende Weste, die der E-Biker überzieht. Wie immer geht es aber noch viel besser, heller und bunter. Zumindest gemäß dem amerikanischen Unternehmen MonkeyLectric, die ein Beleuchtungssystem entwickelt haben, was mit den regulären Fahrradlampen nichts mehr zu tun hat. Denn bei dieser Beleuchtung erstrahlen die Räder im bunten LED-Glanz. Diese Beleuchtungseinheiten, die jeweils aus einer Platine mit 10-32 sehr hellen LEDs bestehen, werden an den Speichen sowohl am Vorderrad als auch am Hinterrad befestigt. Auf diese Weise hat der E-Biker seine weihnachtliche Lichterkette immer bei sich.

Permalink

0

E-Bikes müssen auch einmal gereinigt werden!

Ja, liebe E-Bike-Freunde, mit Sicherheit ist Putzen für die meisten etwas, was nicht sehr gerne gemacht wird. Doch ist es von Zeit zu erforderlich, Ihr Fahrrad mit Elektromotor von Straßenschmutz oder Staub zu befreien. Diese Reinigung sollte mit größter Sorgfalt und mit der Hand vonstattengehen. Dazu gibt es 5 wichtige Dinge, die Sie nicht außer Acht lassen sollten, um noch lange Freude an Ihrem E-Bike zu haben. Nicht, dass Sie denken – mit dem Hochdruckreiniger sei dies schnell erledigt. Davor bewahren Sie sich bitte selbst, sonst ist Ihr teuer bezahltes Pedelec bald reif für den Schrottplatz. Ein Hochdruckreiniger kann sowohl die Elektronik beschädigen als auch das Schmierfett aus der Kette bzw. aus den Lagern pusten und schon haben Sie den Salat. Am besten, Sie lassen den Schmutz erst gar nicht antrocknen, z. B. gleich nach einer Fahrt auf nassen Feldwegen. Danach sollten Sie sofort zu einem Eimer mit Wasser, weichem Tuch oder Schwamm und/oder Bürste greifen und die schmutzigen Mitbringsel Ihrer Ausfahrt beseitigen.

Permalink

0

Ladegeräte von Elektrofahrrädern gefährlich?

Manchmal gibt es schon seltsame Zufälle, denn wieder einmal hat die Stiftung Warentest gute Arbeit geleistet. Im Test waren Elektrofahrräder der Marke Victoria. Sie testete die Akku-Ladegeräte bei den Modellen „Kassel“ und „Regensburg“, die vor dem 30.09.2010 gebaut und verkauft wurden. Auch diesmal gab es einiges nicht nur zu bemängeln, sondern es stellte sich heraus, dass dies Akkus gefährlich sind. Die E-Bikes verfügen über einen Akku und ein 700-mA/h-Ladegerät der Firma Ansmann. Laut Stiftung Warentest überhitzen die Akkus während des Ladens. Aus diesem Grunde war der Anbieter gezwungen Akkus samt Ladegeräte zurückzurufen. Doch für einen Mann in Ravensburg kam der Warentest und der Aufruf Ende September 2011 leider zu spät. Zwei Tage nach Veröffentlichung von der Stiftung Warentest, brannte ein Zimmer, am 29.09.2011, durch die Explosion seines E-Bike-Akkus beim Aufladen völlig aus.

Permalink

0

E-Bikes – chic bis ins Genick und wieder zurück!

Immer wieder ist von schicken Elektrofahrrädern zu lesen, die extra stilvoll für die Stadtrundfahrt designt wurden. So auch die beiden neuen der Marke Bluelabel, die vom Darmstädter Unternehmen Riese und Müller für 2012 vorgestellt wurden. Der Hersteller redet davon sich einer Philosophie verschrieben zu haben, die nicht nur den Ansprüchen genüge, sondern wobei er sich verpflichtet fühle. Offensichtlich werden die gesagten Worte auch selbst geglaubt. Funktionell durchaus akzeptabel, denn die beiden Pedelecs haben je einen 250 Watt starken Antrieb von Bosch, eine 8-Gang-Nabenschaltung und können bis zu 25 km/h hinlegen. Die Rahmen gibt es in den Größen 46 und 51 cm sowie 51 und 56 cm. Alles schön und gut, doch ist es unverständlich, dass ein E-Bike zur Fahrt in der Stadt nicht serienmäßig einen Gepäckträger hat, sondern nur als Option! D. h., er muss zusätzlich zum Preis des Pedelecs bezahlt werden.

Permalink

0

Das E-Bike zum Abheben!

Der Traum vom Fliegen ist nun endgültig bei den Designern von E-Bikes angekommen. Nachdem einige Elektroräder ja schon ganz deutliche Tendenz zeigen, dass die Fantasie seiner Erschaffer eher in den Weiten des Universums kreiste, ist es nun mit der neuesten Kreation eines E-Bikes, absolute Realität. Nun kann die Welt sich glücklich schätzen, denn neben Aerobic gibt es nun ein Aerobicle, dem Fahrrad mit Elektroantrieb, dem Flügel bzw. ein Propeller gewachsen ist. Daniel Düsentrieb lässt grüßen oder ist es eher Otto von Lilienthal? Na, egal, doch lässt es sich nicht verhehlen, „Mann“ will mit eigener Kraft hoch hinaus. Doch das Beste liebe E-Bike-Freunde, dieser Propeller lässt sich auf jedes, ebenso auf Ihr Pedelec montieren, sagt zumindest der Hersteller. Dafür wird der Propelleraufsatz an Sitz- und Oberrohr festgeschraubt. Er sieht aus wie ein Ventilator oder wie ein Propeller eines kleinen Flugzeugs. Nur ist er nicht vorne, sondern hat seinen Platz hinter dem Gepäckträger.

Permalink

0

Vollautomatisch – Computerchip – ist das wirklich sinnvoll für E-Bikes?

Als Neuheit wurde eine vollautomatische Gangschaltung auf der Eurobike 2011 von der JD Gruppe vorgestellt. Sie wird als TranzX AGT angepriesen, wobei Letzteres für Automatic Gear Transmission steht. Allerdings gibt es schon eine Einschränkung, denn ohne ein TransX PST-System kann die Automatikschaltung nicht eingesetzt werden. Vorteilig sind natürlich eine höhere Fahrleistung und mehr Fahrkomfort. D. h., durch die Vollautomatik kommt es nicht mehr zu Energie-Beeinträchtigungen, weil ein Gang zu hoch oder zu niedrig eingestellt ist. Diese Effizienz soll sich bei der Kraftübertragung verdeutlichen und somit eine fühlbare Temposteigerung ermöglichen. Ebenso wird die Reichweite der E-Bikes gerühmt, die sich durch die Automatik des computergesteuerten Schaltens, erweitern soll. Allerdings ist das TranzX AGT bisher nur für eine Nabenschaltung konzipiert, jedoch wird angeblich schon an einem Kettenschaltungssystem gearbeitet. Mit einem Fahrrad hat das alles fast gar nichts mehr gemein, denn Mechanik und Muskelkraft, werden von Software und Mikro-Prozessor ersetzt.

Permalink

0

E-Bikes im Designer-Look – macht das Sinn?

Niemand kann abstreiten, dass die Welt Alternativen benötigt, die die Umwelt schonen. Außerdem verlangt auch keiner in die Steinzeit zurückzufallen, um die Erde vor noch größerem Schaden zu bewahren. Daher ist ja auch im Prinzip gegen E-Bikes nichts einzuwenden, zumindest für diejenigen, die auf das Fahrrad angewiesen sind. Ob nun Postbote oder Hausfrau, sie erfahren durch E-Bikes eine wirklich sinnvolle Hilfe, um bei ihrer täglichen Arbeit Kräfte und Mühen zu sparen. Doch wo bleibt die Vernunft bei einem Pedelec, das exklusiv von Designern erschaffen wird, um als Luxusartikel vermarktet zu werden? Noch dazu, wenn dahinter angeblich eine Philosophie steckt. Die Frage ist, welche denn? Technik ok, Innovation auch ok! Aber nicht im Designer Retro-Look mit dicken beigen Ballonreifen und schokobrauner Ledertasche für den Akku und handgefertigten Teilen zum voraussichtlichen Preis von ca. 10.000 Euro. Da kommen einem die Tränen vor Lachen oder doch vor Traurigkeit? Denn manche Designer leben scheinbar nicht in der Realität.

Permalink

0

Luxusschlitten auf zwei Rädern und Elektromotor!

Natürlich ist es schon lange überfällig etwas für die Umwelt zu tun, doch bestimmt nicht mit einem E-Bike der Superlative. Warum muss ein Fortbewegungsmittel sexy und eine Stilikone sein? Dabei ist es egal, ob es sich um ein Auto oder ein Fahrrad handelt. Grundsätzlich ist wichtig von A nach B zu kommen. Es geht um den praktischen Nutzen, um den Menschen zu ermöglichen mobiler zu sein und ihnen das Leben einfacher zu machen, wie u. a. beim wöchentlichen Einkauf für die Großfamilie. So kann es schon auf Unverständnis stoßen, wenn ein Hersteller ein E-Bike deluxe in einer Stückzahl von 667 limitiert, das ausschließlich „Reich und schön“ vorbehalten bleibt, mit der Alibifunktion die Menschen wachrütteln zu wollen. Eine sehr fragwürdige Einstellung. Genau dies hat der Regensburger Hersteller PG-Bikes mit dem „Black Trail“ im Sinn. Einem E-Bike, welches nicht nur schnell, sondern auch teuer wie ein Maserati ist, es kostet bloß schlappe 59.500 Euros.