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Studenten der Dualen Hochschule Friedrichshafen planen Alpenüberquerung per E-Bike – Interessierte können mitradeln

Studenten der Dualen Hochschule Friedrichshafen planen eine Alpenüberquerung per E-Bike! Und das wirklich interessante daran ist, dass jeder mitradeln darf!

Die Tour wird den Studenten dabei so manche technische und logistische Nuss zu knacken geben, so die Hochschule weiter. Immerhin wird „Saft“ benötigt für insgesamt 720 Kilometer, bis zu 140 Kilometer pro Tag, für Ferner- und für Reschenpass.

Im Frühjahr 2012 geht es los und wir sind schon gespannt, wie Technik und Mensch die Herausforderung meistern wird!

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Aufschwung dank E-Bike

Elektrofahrräder bieten Aufschwung in vielerlei Hinsicht. Mit Ihnen schafft man nicht nur steile Anstiege, sondern überwindet auch harte Zeiten.

Weil E-Bikes beliebt und sinnvoll sind konnte der größte deutsche Fahrradhersteller Derby Cycle – der unter anderem die Marke Kalkhoff baut – seinen Absatz an Elektrofahrrädern im vergangenen Jahr beinahe verdoppeln und den Umsatz um mehr als ein Drittel steigern.
Klasse für das Unternehmen, gut für Erhalt und Ausbau von Arbeitsplätzen und schön für die Kunden, die weiterhin auf hochwertige E-Bikes „Made in Germany“ zählen können.

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E-Bike ganz ohne Kabelsalat!

Die Crew der kanadischen Firma Daymak hat sich wirklich Gedanken gemacht, um den Kabelsalat für ein E-Bike endlich loszuwerden. Solange es sich nur um die Kabel von Bremse oder Gangschaltung handelt, geht es ja auch noch, zumindest bei einem normalen Fahrrad. Jedoch bei den E-Bikes sieht dies schon ganz anders aus. So macht es schon Sinn eine Lösung zu finden, die ohne die sichtbaren Verbindungen auskommt. Daymak ist spezialisiert für Elektro-Technik und Elektro-Antriebe, sie haben nun ein E-Bike mit dem schönen Namen Shadow auf den Markt gebracht, welches ohne Brems- und Getriebekabel auskommt und auch die Stromkabel zwischen Motor und Batterie sind unsichtbar.

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E-Bikes aus den USA haben es über den großen Teich geschafft!

Das Unternehmen Pedego hat sich bereits seit 3 Jahren mit ihren Cruisern sehr gut in Szene gesetzt und ist in der Verkaufsstatistik inzwischen am dem 2. Platz angekommen. Jetzt sollen die komfortablen wie praktischen E-Bikes auch den europäischen Markt erobern. Der Stil dieser Elektrofahrräder ist dem, aus den 50er-Jahren bekannten, Beach-Cruisern nachgeeifert. Nur das die moderne Version einen Akku, einen Motor und eine Steuereinheit hat. Außerdem gibt es den „Classic Cruiser“ in verschiedenen Modellen. Eines hat einen 250-Watt-Motor, eine Kapazität von 360 Wattstunden und soll ca. 40 km weit reichen. Ein zweites Modell hat einen kräftigeren Motor mit 500 Watt und 480 Wattstunden Kapazität.

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Im neuen Jahr wird Smart neben Autos, auch E-Bikes verkaufen!

Der Grundstein wurde bereits im Juni dieses Jahres dazu gelegt, als die Chefin der Daimler Tochter Smart, Annette Winkler, verkündete, der Berliner E-Bike-Hersteller Grace steige mit ein. Da Grace auch schon an der Konstruktion des E-Bike-Prototyps in großem Maße beteiligt war. Smart möchte neben den Autos zukünftig auch im Elektrofahrradmarkt kräftig mitwirken. Jetzt ist es also bald soweit, dass der Markt für Smart Pedelecs im Jahr 2012 geöffnet wird. Das Serienmodell, das nun für den Verkauf vorgesehen ist, wurde bereits in Friedrichhafen auf der Eurobike 2011 und auf der Autoausstellung in Frankfurt vorgeführt. Smart möchte mit dem Elektrofahrrad einen neuen Geschäftsbereich hinzufügen und nicht, wie manche erst glaubten, das E-Bike nur als Werbemittel einsetzen.

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Pedelecs im Verleihsystem nutzen!

Neben Aachen hat nun auch die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart ein automatisiertes Verleihsystem für Pedelecs ins Leben gerufen. Dies soll besonders Pendlern und Besuchern der Stadt zugutekommen. Das Stadtgebiet Stuttgart umfasst nun 45 Stationen, wo insgesamt 100 Pedelecs zur Verfügung stehen. Das Projekt e-Call-a-Bike wird von Bundesministerium für Verkehr gefördert. Im Gegensatz zur Stadt Aachen, die nur 15 Elektrofahrräder im Einsatz hat, haben die Stuttgarter etwas mehr Mut bewiesen, um die Menschen für die Fahrräder mit Elektromotor zu begeistern. Dabei ist es sehr einfach, diesen Service in Anspruch zu nehmen. Jeder neue Nutzer hat zwei Möglichkeiten sich anzumelden, entweder an einem Terminal über das Internet oder per Telefon über eine kostenpflichtige Telefonnummer. Nun, die gebührenpflichtige Nummer müsste eigentlich nicht sein, zumal gerade ein Gesetz verabschiedet wird, diese Kosten für Anrufer auszuräumen. Daher eher ein negativer Aspekt, der jemanden davon abhalten könnte, ein Pedelec auszuleihen.

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Am E-Bike die Lichter brennen …

Wer mit seinem E-Bike bei Wind und Wetter auf der Straße unterwegs ist, sollte, wie auch Fahrzeuge auf vier Rädern, eine ordentliche Beleuchtung vorweisen können. Denn gerade für Fahrrad- oder Pedelecfahrer kann dies verhängnisvoll enden, wenn sie von anderen Verkehrsteilnehmern bei schlechten Sichtverhältnissen nicht wahrgenommen werden. In der Regel genügt eine Lampe vorne, ein rotes Licht hinten am Gefährt sowie eventuell eine irisierende Weste, die der E-Biker überzieht. Wie immer geht es aber noch viel besser, heller und bunter. Zumindest gemäß dem amerikanischen Unternehmen MonkeyLectric, die ein Beleuchtungssystem entwickelt haben, was mit den regulären Fahrradlampen nichts mehr zu tun hat. Denn bei dieser Beleuchtung erstrahlen die Räder im bunten LED-Glanz. Diese Beleuchtungseinheiten, die jeweils aus einer Platine mit 10-32 sehr hellen LEDs bestehen, werden an den Speichen sowohl am Vorderrad als auch am Hinterrad befestigt. Auf diese Weise hat der E-Biker seine weihnachtliche Lichterkette immer bei sich.

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E-Bikes müssen auch einmal gereinigt werden!

Ja, liebe E-Bike-Freunde, mit Sicherheit ist Putzen für die meisten etwas, was nicht sehr gerne gemacht wird. Doch ist es von Zeit zu erforderlich, Ihr Fahrrad mit Elektromotor von Straßenschmutz oder Staub zu befreien. Diese Reinigung sollte mit größter Sorgfalt und mit der Hand vonstattengehen. Dazu gibt es 5 wichtige Dinge, die Sie nicht außer Acht lassen sollten, um noch lange Freude an Ihrem E-Bike zu haben. Nicht, dass Sie denken – mit dem Hochdruckreiniger sei dies schnell erledigt. Davor bewahren Sie sich bitte selbst, sonst ist Ihr teuer bezahltes Pedelec bald reif für den Schrottplatz. Ein Hochdruckreiniger kann sowohl die Elektronik beschädigen als auch das Schmierfett aus der Kette bzw. aus den Lagern pusten und schon haben Sie den Salat. Am besten, Sie lassen den Schmutz erst gar nicht antrocknen, z. B. gleich nach einer Fahrt auf nassen Feldwegen. Danach sollten Sie sofort zu einem Eimer mit Wasser, weichem Tuch oder Schwamm und/oder Bürste greifen und die schmutzigen Mitbringsel Ihrer Ausfahrt beseitigen.

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Ladegeräte von Elektrofahrrädern gefährlich?

Manchmal gibt es schon seltsame Zufälle, denn wieder einmal hat die Stiftung Warentest gute Arbeit geleistet. Im Test waren Elektrofahrräder der Marke Victoria. Sie testete die Akku-Ladegeräte bei den Modellen „Kassel“ und „Regensburg“, die vor dem 30.09.2010 gebaut und verkauft wurden. Auch diesmal gab es einiges nicht nur zu bemängeln, sondern es stellte sich heraus, dass dies Akkus gefährlich sind. Die E-Bikes verfügen über einen Akku und ein 700-mA/h-Ladegerät der Firma Ansmann. Laut Stiftung Warentest überhitzen die Akkus während des Ladens. Aus diesem Grunde war der Anbieter gezwungen Akkus samt Ladegeräte zurückzurufen. Doch für einen Mann in Ravensburg kam der Warentest und der Aufruf Ende September 2011 leider zu spät. Zwei Tage nach Veröffentlichung von der Stiftung Warentest, brannte ein Zimmer, am 29.09.2011, durch die Explosion seines E-Bike-Akkus beim Aufladen völlig aus.