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Auf dem E-Bike die richtige Kleidung!

Wer endlich das passende E-Bike/Pedelec gefunden hat, mit dem er nun täglich zur Arbeitsstelle fährt, merkt sehr schnell, dass die richtige Kleidung unbedingt erforderlich ist.
Denn es ist ja nicht immer nur trocken und sonnig. Da sind feine Anzüge nicht gerade zum Fahrradfahren geeignet, egal ob nun mit oder ohne Elektromotor. Eine Tatsache, die der Bekleidungsindustrie natürlich nicht entgangen ist. Ein paar findige Designer haben sich Gedanken gemacht, auf welche Weise den E-Bikern geholfen werden kann. Entsprechend wurde eine Funktionsbekleidung entwickelt, die von der üblichen Kleidung fürs Büro kaum zu unterscheiden ist. Jedoch die nötige Bewegungsfreiheit hat, atmungsaktiv und teilweise mit Silber Ionen gegen Geruchsbildung verarbeitet ist.

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Es bewegt sich was auf dem E-Bike-Markt!

Es ist geringfügig zu erkennen, dass die Hersteller und Entwickler von Elektrofahrrädern so langsam merken, dass bei E-Bike/Pedelec einiges im Argen liegt. Der Boom stagniert, was ja auch nicht verwunderlich ist. Zuviel wurde auf den Markt geworfen, ohne ein wirkliches „Aha-Erlebnis“ auszulösen. Ein paar Hersteller sind zur Einsicht gekommen und versuchen nun ihre Erfahrungswerte mit anderen zusammenzufassen. Als eine der wenigen haben sich bereits im Februar dieses Jahres Brose Fahrzeugteile und SEW-Eurodrive aufgerafft und ein gemeinsames Unternehmen, die Brose-SEW, gegründet. Gemeinschaftlich entwickeln und produzieren sie nun Antriebs- und Ladesystem für Pkws, Nutzfahrzeuge und Elektrofahrräder.

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Sind die E-Bike Entwicklungen noch verspielt oder bereits ausgereift?

Wer sich ein E-Bike/Pedelec zulegen möchte, hat es ganz schön schwer zu entscheiden. Denn es ist sehr verwirrend, was da so alles angeboten wird. Woran soll ein Laie sich orientieren, welches der Elektroräder das Optimalste ist, wenn jeder Hersteller den Antrieb/Akku an einer anderen Stelle am Rahmen befestigt bzw. einbaut. Unter dem Sitz, auf dem Gepäckträger, in die Rahmenstange, vorne in die Radnabe oder hinten in die Radnabe?

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E-Bikes vom Discounter – gut oder schlecht?

Der neue Trend E-Bikes bzw. Pedelecs ist in aller Munde. Ob für die Stadt oder als Mountainbike, geht es nach den Herstellern, muss jeder ein Elektrofahrrad besitzen, als gäbe es keine Alternativen. Verkaufen ist angesagt und das zu stolzen Preisen. So ist es nicht verwunderlich, dass Discounter oder andere Händler günstige E-Bikes anbieten, die sich auch Leute mit einem normalen Monatseinkommen leisten können. Jedoch werden sofort Stimmen laut, die davor warnen, die preisgünstigen Pedelecs zu kaufen, dass diese nur von minderer Qualität seien. So wird argumentiert, dass ein E-Bike einen besonders stabilen Rahmen benötige, denn das höhere Gewicht und Geschwindigkeit, die mit den Pedelecs erreicht werde, stellen eine ebenso höhere Belastung für die Konstruktion dar.

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Das besondere Lastendreirad mit Elektromotor!

Eine echt pfiffige Idee hat Valentin Vodev, ein Wiener Designer präsentiert. Er hat den Prototyp eines Elektrodreirads entwickelt, das in erster Linie zum Lastentransport nicht nur geeignet ist, sondern geradezu prädestiniert, da es sich in den Kurven zur Seite neigt. Der Grund dafür liegt in der Radaufhängung und ebenso an dem nur 35 cm Abstand der Hinterräder. Die Motorunterstützung lässt sich dabei von einem Schalter am Lenkrad steuern. Daher handelt es sich nicht um ein Pedelec, sondern um ein E-Bike bzw. E-Trike. Das Elektrodreirad hat wirklich lauter kluge und sinnvolle Eigenschaften, so kann z. B. eine sogenannte Cargo-Box, die bis zu 40 kg aufnehmen kann, auf den stabilen Gepäckträger ganz fix montiert werden. Ein Vorteil beim Einkaufen, aber auch zur Nutzung für einen Lieferservice. Genauso schnell, wie die Box, ist es möglich einen Kindersitz anzubringen, der somit das Elektrodreirad schnell zu einem Familiengefährt umfunktioniert.

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Im Urlaub mobil mit E-Bikes!

Nachdem der Trend eindeutig ist und E-Bikes respektive Pedelecs sich einer steigenden Beliebtheit erfreuen, war es nur eine Frage der Zeit, dass sowohl Fahrradverleiher als auch Autovermieter auf den Geschmack gekommen sind. Viele Urlaubsregionen bieten jetzt schon neben Fahrrad und Auto, E-Bikes/Pedelecs als Alternative an. Der Nachfrage entsprechend hat z. B. der Autovermieter Hertz zu seinen Mietwagen in diversen spanischen Regionen schon gehandelt und unterschiedliche Flyer-Modelle der Schweizer Biketec AG in sein Programm aufgenommen. Es bietet sich ja förmlich an, anstatt mit einem Auto auf einem E-Bike Land und Leute kennenzulernen. Zumal Autos oftmals gerade dort vorgezogen werden, wo es fast zur Strapaze wird, große Hügel oder kleine Berge zu überwinden. Genau da macht es Sinn mit einem Elektromotor den Spaß am Strampeln zu erhalten. Kein Wunder also, dass viele Ferienregionen dem E-Bike-Trend folgen und sogar unterstützen, indem für Verleih-, Akkulade- und Wechselstationen gesorgt wird.

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Tretboot mit Elektromotor erobert das Wasser

Da ist es wieder, das Unfassbare, denn nun hat der Elektroantrieb für E-Bikes auch das kleine, romantische Tretboot erreicht. Auf der eCarTec in München, die vom 18.-20. Oktober in München stattfindet, wird BionX das erste Wasserpedelec SeaScape 12 vorstellen. Doch ist das nicht ein wenig übertrieben? Da stellt sich wieder einmal die Frage – wozu soll dies gut sein? Vor allem ein Elektromotor auf dem Wasser, wo doch jeder weiß, wie gefährlich Strom und Wasser zusammen sein können – oder etwa nicht? Außerdem, wer braucht ein Tretboot, das wahlweise elektrisch oder mit der Kraft der Muskeln angetrieben wird. Wer nicht treten oder paddeln will, nimmt sich sowieso ein Motorboot, aber bestimmt kein Wasserpedelec. Zumal der Hersteller noch nicht mal weiß, was dieses SeaScape 12 kosten soll. Außerdem haben die meisten Bootsverleiher mit dem Überleben zu kämpfen, die können sich diese Neuheit bestimmt nicht leisten.

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Rekordeintrag ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft!

Da ist es wieder – schneller, höher, besser oder was auch sonst noch – das Streben nach Rekorden ins Guinness-Buch. Ist doch klar, eine solche Profilierung darf auch bei Pedelecs nicht fehlen, egal zu welchem Preis und zu welchem Risiko. Doch der Ehrgeiz eines Individuums kennt da keine Grenzen. Dies scheint auch dem Gründer von Torque Bikes, Harald Elendt, ein rechter Dorn im Auge gewesen zu sein. Denn er witterte seine Chance beim Steherrennen „Preis der Sparkasse“ in Nürnberg, für einen offiziellen Versuch im Guinness-Buch der Rekorde verewigt zu werden. Dafür schwang er sich auf sein Pedelec Torque Bike RSR, um seinen inoffiziellen Rekordversuch von 94 km/h zu übertrumpfen. Nun denn, zumindest verfügt dieses 33 kg schwere Pedelec über 2 Motoren, die es bis zu einer Leistung von 8 PS bringt.

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Im Urlaub E-Bikes oder Pedelecs mieten

Wer ein echter Radler ist, der wird auch im Urlaub nicht auf seinen Drahtesel verzichten. Viele planen auch gleich den ganzen Urlaub auf dem Rad und satteln das Zweirad für eine Radwanderung entlang des Rheins oder für eine Rundfahrt durch den Bayrischen Wald. Um dies zu bewerkstelligen, muss fest in die Pedale getreten werden, was ja manchmal ganz schön mühsam ist. Spielen Sie aus diesem Grund schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken ein E-Bike anzuschaffen, aber trauen sich nicht so richtig? Einmal wegen der doch ziemlich stattlichen Anschaffungskosten und einmal, weil Sie nicht so genau wissen, welches E-Bike zu Ihnen passt?